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Claudia Krebs | Heilpraktikerin

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Spezifische Phobie

Die Phobie oder auch phobische Störung ist eine krankhafte, unangemessene und damit unbegründete und anhaltende Angst vor Situationen, Gegenständen, Tätigkeiten oder gar Personen. Phobien sind konkrete Ängste und können in der Regel nicht durch Vernunft erklärt oder beseitigt werden. Die Betroffenen haben quälende Angstzustände und erleben gleichzeitig auch die Unsinnigkeit ihrer Angst.

Da allein bereits die Vorstellung der angstauslösenden Situation eine Erwartungsspannung und -angst („Angst vor der Angst“) erlebbar machen kann, führen besonders die Phobien in erhöhtem Maße zu Vermeidungsstrategien und damit zu einer erheblichen Einschränkung des Alltages.

 

Mit spezifischen oder isolierten Phobien sind die zahlreichen und verschiedenen Ängste vor Dingen und Situationen gemeint. Dazu zählen also die Angst vor

  • Tieren (z.B. Spinnen, Schlangen, Mäusen, Hunden)
  • Krankheiten (Angst um die Gesundheit, Angst vor Ansteckung)
  • Orten (z.B. Krankenhäusern)
  • Gegenständen (z.B. Spritzen) oder
  • Tätigkeiten (z.B. Verreisen, Prüfungen).

Diese Ängste führen je nach Ausprägung zu einem deutlichen Vermeidungsverhalten dem auslösenden Reiz gegenüber und damit zu mehr oder weniger erheblichen Einschränkungen im Alltag. Spezifische Phobien kommen neueren Studien zur Folge in der Bevölkerung recht häufig vor. Diese Phobien sind in der Regel sehr gut behandelbar (insb. mittels Hypnose) und haben auch eine gute Prognose.

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Spinnenangst mit Hypnose behandeln

Viele Menschen leiden unter Angstzuständen, die weit über das normale Empfinden von Angst hinausgehen und häufig auch den Alltag bestimmen. Weit verbreitet sind beispielsweise sogenannte isolierte Phobien, d.h. Ängste, die sich auf eine klar umschriebene Situation oder ein bestimmtes Objekt beziehen. Sehr bekannt sind die Hundephobie oder die Angst vor Spinnen.

 

Diese Ängste können oft sehr gut mit Hypnosetherapie behandelt werden, da während einer Hypnose oder Trance der Zugang zu Gehirnarealen besteht, die maßgeblich am Angstempfinden beteiligt sind. Eine Hypnosetherapie setzt darauf, angstauslösende Situationen neu zu bewerten: Negative Gefühle werden in neutrale oder positive Emotionen umgedeutet.

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